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Samstag, 31. Juli 2010

Den passenden Fokus in der verhaltenstherapeutischen Supervision finden: VT-Supervision in Haupt- und Unterprogrammen

Unterlagen und Anmeldetalon als PDF

Diese Fortbildung richtet sich an AusbildnerInnen und SupervisorInnen 

Datum, Ort

Freitag, 19. und Samstag 20. November 2010 in Bern

Referent

Dr. phil. Hans Lieb, geboren 1953. Psychologiestudium in Konstanz. Ausbildung in Verhaltenstherapie, Gesprächspsychotherapie, NLP und Systemtherapie.
Psychotherapeutische Tätigkeit in der Fachklinik Furth im Wald (Suchterkrankungen) und psychosomatischen Fachkliniken (Windach, Bad Dürkheim), zuletzt als leitender Psychologe. Seit 1990 ambulante psychotherapeutische Praxis in Edenkoben. Lehrtherapeut/Supervisor in Verhaltenstherapie (IFKV Bad Dürkheim) und Systemtherapie (IF Weinheim). Supervision: psychosozialer Bereich, v.a. Team-Supervision.
Promotion zur Therapieschulenbegegnung von VT und ST.
Diverse Veröffentlichungen zu Bibliotherapie „Psychosomatik“, Menschenbildannahmen in VT und ST, Kritik am Konzept der Persönlichkeitsstörung, Multimorbidität Sucht und Psychosomatik, Macht in der Psychotherapie, Ausbildungsevaluation, Psychotherapieschulengegegnung ST-VT.
Zuletzt: Lieb, H. (2009): So habe ich das noch nie gesehen, Systemtherapie für Verhaltenstherapeuten. Auer-Verlag. Heidelberg.

Inhalt

1. Teil: Vorstellung des vom Autor entwickelten Konzeptes einer VT-Supervision. Kennzeichen dieses Konzeptes ist die Verknüpfung von Fallsupervision mit gezielter – nicht grundsätzlicher oder gar permanenter – Integration Reflexion fallbezogener Kontextfaktoren: Selbstreflexion der Therapeuten. Institutionelle Rahmung der Therapie, Interaktionsmuster Therapeut-Patient.
2. Teil: Anwendung dieses Konzeptes auf Supervisionsbeispiele, Fragen oder Problemen der Teilnehmer.

Anmeldeschluss

22. Oktober 2010

Kosten

Fr. 360.00 für Mitglieder der SGVT-AusbildnerInnen-Sektion, Fr. 400.00 für SGVT-Mitglieder, Fr. 440.00 für Nicht-Mitglieder

Dauer

16 Lektionen/2 Tage

Literatur

Lieb, H. (2005): Verhaltenstherapeutische Supervision – ein Modell in Haupt- und Unterprogrammen. Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis. 37(3).483-496

 

 

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Die letzte Aktualisierung dieses Dokuments erfolgte am 27. Juli 2010